letzte Änderung: 29.Juli 2018  

Technik / weitere Kameras

 

digital

digitale KompaktkamerasCanon IXUS 400
 Canon PowerShot G7
 Canon PowerShot G11
 Canon IXUS 220 HS

die Canon IXUS 400

Meine erste Digitalkamera aber nicht unbedingt mein wirklicher Einstieg in die Digitalfotografie. Der kam etwas später mit der EOS 350D. Gekauft 2003 hat mich die IXUS 400 auf vielen Geschäftsreisen begleitet.

die Canon PowerShot G7

Gibt super Aufnahmen, wie mit einer Großen. Naja, so klein ist die G7 ja nun auch nicht. War ab 2007 oft dabei, wenn mir die DSLR zu groß zum Mitnehmen war.

Das fehlende RAW-Format und dass man das Display nicht wie bei den Vorgängern schwenken konnte, haben mich gestört. Dank erweiterter Firmware waren schließlich auch Aufnahmen im RAW-Format möglich. Dazu muss man aber auf spezielle Software-Tools zurückgreifen, da das RAW-Format der G7 nicht durch die Standard-Software von Canon und Adobe akzeptiert wird.

Lästig fand ich auch bald den schwachen Weitwinkelbereich des ansonsten recht guten Objektivs: Die KB-Äquivalentbrennweite ging von 35 mm bis 210 mm. Lichtstärke von f/2,8 bis f/4,8. Ich habe schließlich den passenden WW-Converter dazu erstanden. Das Teil ist so groß wie die Kamera selbst!

die Canon PowerShot G11

Die G11 kam 2009 als Ersatz für meine G7. Im Gegensatz zur G7 erzeugt die G11 Daten im RAW-Format, die auch von der Canon- und Adobe-Software unterstützt werden. Sie hat ein schwenkbares Display sowie einen Fernauslöseranschluss und wie die G7 einen CCD-Sensor mit 10 mpix Auflösung im 1/1,7"-Format.

Das 11-linsige Objektiv hat eine KB-Äquivalentbrennweite von 28 mm bis 140 mm bei einer Lichtstärke von f/2,8 bis f/4,5. Ich habe den WW-Converter von der G7 auch an der G11 getestet. Für die G11 gibt es keinen speziellen WW-Converter, weil ihr Objektiv von Haus aus schon etwas mehr WW bietet als das G7-Objektiv. An der G11 müssten so etwa 22-23 mm KB-Äquivalentbrennweite erreichbar sein. Nicht schlecht und qualitativ voll okay. Das Teil ist echt ein Tipp für G11/G12-Besitzer und gebraucht bisweilen recht günstig zu bekommen. Nur verdoppelt sich das Gewicht der Ausrüstung mit ihm.

Die G11 bietet viele Einstellmöglichkeiten, so dass man mit ihr schon "richtig fotografieren" kann. Wer das nicht wirklich braucht kauft vielleicht besser etwas kompakteres und nicht unbedingt eine Kamera der PowerShot G-Serie.

Leider ist diese Kamera wie die G7 recht langsam. Bis der Autofokus einmal sitzt sind bewegliche Motive schon auf und davon.

die Canon IXUS 220 HS

Nach vielen Jahren wieder eine "Digital IXUS". Anfang 2012 habe ich diese Kamera gekauft, weil ich eine Kamera brauchte, die einerseits klein ist und die ich so auch auf Geschäftsreisen bequem mitnehmen kann (die G11 war mir oft zu groß) und die andererseits nicht zu wenig Weitwinkel bietet.

Nun, klein ist sie ja wirklich – kaum größer als eine Zigarettenschachtel. Dabei hat das Objektiv mit seinen sechs Linsen einen KB-äquivalenten Brennweitenbereich von 24 mm bis 120 mm. Der untere WW-Bereich passte also auch. Die Lichtstärke variiert zwischen f/2,7 und f/5,9.

Der 12 mpix-CMOS-Sensor ist nur 1/2,3" groß. Das ist wirklich nicht viel aber der Baugröße der kleinen IXUS geschuldet. Die Abbildungsleistung ist absolut okay – nur mit der Qualität einer Großen (PowerShot G-Serie) doch nicht ganz zu vergleichen. Aber die kostet auch deutlich mehr und ist viel schwerer.

Mit den Einstellmöglichkeiten ist das so eine Sache – nicht so ganz wie bei den Großen. Der Schwerpunkt liegt hier wohl eher bei "Spaß & Spiel". Die Aufnahmemodi heißen da z. B. Kinder & Tiere, Intelligente Aufnahme, Wahl bestes Bild, Wenig Licht, Fischaugeneffekt, Miniatureffekt, Spielzeugkamera, Farbverstärkung, Postereffekt, Strand, Unterwasser, Laub, Schnee und so weiter. Da geht es natürlich nicht nur um das bloße "Belichten". Ich bin mir nicht sicher, ob ich das alles wirklich verstehen will. So etwas Banales wie Av, oder Tv gibt es da jedenfalls nicht. Allenfalls den P-Modus als alten Bekannten finde ich wieder. Das heißt: Die IXUS macht bei der Belichtungssteuerung was sie für richtig hält und lässt sich vom Fotografen im Detail nicht hineinreden. Doch, doch, Belichtungskorrektur und Messwertspeicher gibt es schon, aber Blende oder Belichtungszeit lassen sich bei ihr nicht gezielt einstellen. Okay, die Einflussmöglichkeiten auf das Bild durch gezielte Wahl einer bestimmten Blende sind bei dieser Kamera auch eher gering. Und dann gibt es ja noch die oben genannten Aufnahmemodi. Also doch ein Fall für das 209 Seiten umfassende Handbuch (auf CD-ROM) oder ich bleibe bei "P".

 

analog

analoge MesssucherkameraOlympus XA
analoge AutofokuskameraPentax Espio 928

die Olympus XA

Ich habe diese Kleinbildkamera inklusive Systemblitz etwa 1982 gekauft, um sie immer dabei zu haben, wenn mir die SLR-Ausrüstung zu groß war. Siebenlinsiges Objektiv mit 35 mm Brennweite und größter Öffnung f/2,8 sowie ein Mischbildentfernungsmesser sorgten für super Bilder.

die Pentax Espio 928

1999 auf einer Taiwan-Reise habe ich diese Kleinbildkamera in Taipeh als Ersatz für die Olympus XA gekauft. Ich wollte endlich Zoom, und Autofokus haben. ;-)

Die Kamera hat ein "richtiges" Weitwinkel mit 28 mm Brennweite. Tele endet aber schon bei 90 mm.